Social Media in der Gastronomie: was Gäste bringt

Wie Restaurants Social Media wirklich für Gäste nutzen: Formate, Postingfrequenz, Ortsbezug, Wochenplan und Kennzahlen – mit Beispielen aus der Gastronomie.

Reichweite ist kein Ziel. Ziel sind besetzte Tische. Diese Anleitung zeigt, welche Formate in der Gastronomie funktionieren, wie oft du posten solltest und woran du erkennst, ob es wirkt.

Unser Instagram-Check liest echte Zahlen aus deinem öffentlichen Profil: Engagement-Rate, Postingfrequenz, Reel-Anteil und Reichweitenpotenzial – mit konkreten Maßnahmen.

Ein Gericht, drei Schnitte: Zutat, Zubereitung, fertiger Teller im Gegenlicht. Kein Text-Intro, sofort das Essen. Das reichweitenstärkste Format in der Gastronomie.

Küchenchef, Servicekraft, Inhaber – kurz erzählt, warum ein Gericht auf der Karte steht. Beiträge mit Menschen erzeugen mehr gespeicherte Aufrufe und Kommentare als reine Produktbilder.

Stadtteil, Straße, Nachbarschaft im Text und als Ort markieren. So erreichst du Menschen, die tatsächlich vorbeikommen können, statt Reichweite in anderen Bundesländern.

Wochenkarte, Feierabend-Angebot, Sonntagsfrühstück – gleiche Uhrzeit, gleicher Tag. Wiedererkennung schlägt Kreativität, weil Gäste einen Grund zum Wiederkommen bekommen.

Drei bis fünf Beiträge pro Woche, davon mindestens zwei Reels, plus tägliche Stories. Entscheidend ist Regelmäßigkeit über Monate, nicht die einzelne Woche mit zehn Beiträgen.

Instagram ist die Basis, weil dort Reichweite und Reservierungsanfragen zusammenkommen. TikTok lohnt sich zusätzlich bei jüngerem Publikum und starken Bildern. Facebook bleibt für Veranstaltungen und Publikum ab 45 relevant.

Selbst gemacht kostet es 3 bis 5 Stunden pro Woche. Externe Betreuung liegt je nach Umfang bei 500 bis 2.500 € monatlich. Details stehen in unserer Kostenübersicht.

Ja, wenn drei Dinge stimmen: erkennbarer Ortsbezug, ein klarer Weg zur Reservierung im Profil und wiederkehrende Anlässe. Ohne Reservierungslink bleibt Reichweite wirkungslos.

Aus dem Betrieb selbst: Wareneingang, Vorbereitung, neue Karte, Team, Gästefragen. Unser Content-Ideen-Tool erstellt daraus auf Wunsch einen konkreten Wochenplan.

Drei bis fünf Beiträge pro Woche mit Schwerpunkt auf kurzen Essens-Reels, jeder dritte Beitrag mit klarem Ortsbezug, ein Reservierungslink im Profil und wiederkehrende Anlässe wie Wochenkarte oder Feierabend-Angebot. Gemessen wird nicht an Likes, sondern an Profilaufrufen, Klicks auf den Reservierungslink und Nachfragen nach beworbenen Gerichten.