Restaurant-Marketing: 21 Ideen , die wirklich mehr Gäste bringen
Restaurant Marketing Leitfaden: 21 konkrete Ideen für Google, Bewertungen, Instagram, TikTok, Website und Stammgäste – mit Kosten, Aufwand und Beispielen.
Was funktioniert in der Gastronomie wirklich? Hier sind alle Maßnahmen, die wir bei über 30 Restaurants eingesetzt haben – sortiert nach Kanal, mit Kosten und Aufwand, damit du heute anfangen kannst.
Keine Zeit, das alles selbst zu machen? Gastronomie123 übernimmt Restaurant-Marketing komplett – von Videos über Bewertungen bis zu Anzeigen. Die Pakete beginnen bei 499 € im Monat (PRÄSENZ), 1.500 € (INS GESPRÄCH) und 3.000 € (STADTGESPRÄCH).
Ideen · zuletzt aktualisiert am 08.10.2026 · Gastronomie123, Marketing für Gastronomen
Die meisten Gäste entscheiden über Google Maps, wo sie essen. Wer dort oben steht, bekommt die Laufkundschaft von morgen – ganz ohne Werbebudget.
Richtige Hauptkategorie, Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, Speisekarte, Reservierungslink und mindestens 30 aktuelle Fotos. Ein vollständiges Profil wird deutlich häufiger angeklickt als ein halbes.
Tagesgericht, Event oder neues Gericht als Beitrag im Profil. Das zeigt Google, dass der Betrieb aktiv ist, und gibt Suchenden einen Grund, heute zu kommen.
Seitentitel wie „Italienisches Restaurant in Essen-Rüttenscheid“ statt nur „Startseite“. Stadtteil, Küche und Anlass (Mittagstisch, Brunch, Firmenfeier) gehören in Überschriften und Texte.
Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch: TripAdvisor, Yelp, Apple Karten, Bing, Reservierungsportale. Abweichungen kosten Vertrauen bei Google.
Bewertungen sind der stärkste Kaufgrund in der Gastronomie. Anzahl, Aktualität und Schnitt entscheiden, ob jemand dein Restaurant überhaupt anklickt.
Tischaufsteller oder NFC-Karte mit direktem Link zum Bewertungsformular. Das Servicepersonal fragt zufriedene Gäste beim Bezahlen – das ist der Moment mit der höchsten Zusage.
Innerhalb von 48 Stunden, persönlich und mit Namen. Bei Kritik sachlich bleiben und eine Lösung anbieten – neue Gäste lesen die Antworten genauso wie die Bewertungen.
Rechne aus, wie viele 5-Sterne-Bewertungen du brauchst, um deinen Schnitt zu heben, und mache daraus ein Wochenziel fürs Team.
Instagram ist für viele Gäste unter 40 die Speisekarte vor der Speisekarte. Kurze Videos erreichen dabei ein Vielfaches von Fotos.
Ein Gericht in Nahaufnahme, ein Blick hinter die Kulissen, ein Gast-Moment. Feste Formate sparen Zeit und machen den Kanal wiedererkennbar.
Direkt mit dem spannendsten Bild starten: Käse zieht Fäden, Flamme am Grill, Sauce läuft. Kein Logo-Intro, kein langsames Heranzoomen.
Standort-Markierung und Stadtnamen im Text sorgen dafür, dass Menschen aus deiner Umgebung den Beitrag sehen – genau die, die auch kommen können.
Eine klare Zeile (Küche, Stadtteil, Besonderheit) und ein Link direkt zur Reservierung oder Speisekarte – nicht zur Startseite.
TikTok zeigt Videos auch Menschen, die dir noch nicht folgen. Für Restaurants ist das die günstigste Art, viele neue Leute in der eigenen Stadt zu erreichen.
Reels lassen sich fast eins zu eins wiederverwenden. Ein trendiger Ton und ein Text im Bild reichen meist.
Lokale Food-Creator gegen ein Essen oder ein kleines Honorar einladen. Ein gutes Video bringt oft mehr Gäste als ein Monat Anzeigen.
Die Website ist der Ort, an dem aus Interesse eine Reservierung wird. Sie muss vor allem auf dem Handy schnell und eindeutig sein.
Google kann Gerichte und Preise auf einer normalen Seite lesen, im PDF kaum. Gäste am Handy müssen nicht zoomen.
Oben auf jeder Seite und am Handy unten fixiert. Jeder Klick mehr kostet Reservierungen.
Fotos verkleinern, unnötige Erweiterungen entfernen. Langsame Seiten werden am Handy oft verlassen, bevor sie erscheinen.
Anzeigen lohnen sich, wenn Profil, Bewertungen und Website stimmen. Dann verstärken sie, was schon funktioniert.
Das beste Reel des Monats mit kleinem Budget an Menschen in der Nähe ausspielen. Ziel: Reservierungen oder Profilbesuche, nicht Likes.
„Firmenfeier Essen“, „Geburtstag Restaurant“, „Catering“ – Anlässe mit hohem Umsatz pro Buchung sind ideal für Suchanzeigen.
Einen Stammgast zu halten ist günstiger, als einen neuen zu gewinnen. Ein kleiner Anstoß reicht oft für den nächsten Besuch.
Stempel in der Handy-Wallet statt Papierkarte. Gäste verlieren sie nicht, und du kannst sie bei Aktionen direkt erreichen.
Neues Saisongericht, Event oder exklusives Angebot für Abonnenten. Kurz halten – ein Bild, ein Satz, ein Knopf.
Pasta-Abend am Dienstag, Weinprobe einmal im Monat. Wiederkehrende Termine füllen schwache Tage planbar.
Restaurant-Marketing sind alle Maßnahmen, mit denen ein Restaurant neue Gäste gewinnt und Stammgäste hält: das Google-Unternehmensprofil, Bewertungen, Instagram und TikTok, die Website, bezahlte Anzeigen und Treueprogramme.
Meist das Google-Unternehmensprofil und mehr aktuelle Bewertungen. Beides kostet nichts, wirkt innerhalb weniger Wochen und erreicht Menschen, die gerade ein Restaurant in der Nähe suchen.
Als Richtwert planen viele Betriebe 3–6 % vom Umsatz ein. Wer selbst postet, kommt mit wenig Budget aus; professionelle Betreuung bei Gastronomie123 beginnt bei 499 € im Monat.
Instagram ist für die meisten Restaurants Pflicht, weil viele Gäste dort vorab nachsehen. TikTok lohnt sich besonders, um in der eigenen Stadt neue Leute zu erreichen, und kann mit denselben Videos bespielt werden.
Ja. Alle Ideen auf dieser Seite sind selbst umsetzbar. Eine Agentur lohnt sich, wenn die Zeit fehlt oder Videos, Anzeigen und Bewertungen professionell und regelmäßig laufen sollen.
Restaurant-Marketing sind alle Maßnahmen, mit denen ein Restaurant neue Gäste gewinnt und Stammgäste hält. Fang mit dem vollständigen Google-Unternehmensprofil und mehr aktuellen Bewertungen an – das kostet nichts und wirkt am schnellsten. Danach bringen regelmäßige Reels, eine schnelle Website und gezielte Anzeigen zusätzliche Gäste.