Google-Unternehmensprofil optimieren: Anleitung für Restaurants

Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Restaurants ihr Google-Unternehmensprofil optimieren: Kategorien, Fotos, Öffnungszeiten, Bewertungen, Produkte und Beiträge – mit Checkliste.

Die meisten Gäste entscheiden im Kartenausschnitt, nicht auf deiner Website. Wer dort vollständig, aktuell und gut bewertet auftaucht, gewinnt Tische – ohne einen Euro Werbebudget.

Unser Google-Ranking-Check liest die echten Daten deines Profils aus: Sterne, Bewertungsanzahl, Fotoanzahl, Öffnungszeiten und den Schnitt vergleichbarer Betriebe in deiner Stadt.

Name, Adresse und Telefonnummer müssen exakt so aussehen wie auf deiner Website und in Portalen. Als Hauptkategorie die genaue Ausrichtung wählen (z. B. „Pizzeria“ statt „Restaurant“), dann 2–4 Zusatzkategorien. Die Hauptkategorie ist der stärkste einzelne Ranking-Faktor im lokalen Ergebnis.

Feiertage und Betriebsferien als Sonderöffnungszeiten eintragen. Google zeigt bei fehlenden Angaben einen Hinweis, dass die Zeiten unsicher sind – das kostet Anrufe und Besuche.

Mindestens 20 Fotos: Außenansicht mit Eingang, Gastraum bei Abendlicht, 8–10 Gerichte einzeln, Team, Getränke. Monatlich 3–5 neue Fotos ergänzen. Profile mit aktuellen Bildern erhalten deutlich mehr Wegbeschreibungs-Klicks als Profile mit alten Beständen.

Auf alle Bewertungen antworten – bei Kritik sachlich, kurz und mit Lösung. Antworte innerhalb von 72 Stunden. Antworten sind für neue Gäste ein Kaufargument und für Google ein Aktivitätssignal.

Speisekarte im Profil hinterlegen, Bestseller als Produkte mit Preis und Foto, Reservierungslink verbinden. Wöchentlich ein Beitrag zu Tagesangebot, Event oder Neuheit hält das Profil aktiv.

Vollständige Basisdaten, exakte Hauptkategorie, gepflegte Öffnungszeiten inklusive Feiertagen, mindestens 20 aktuelle Fotos, Speisekarte und Produkte mit Preisen, Reservierungslink sowie Antworten auf alle Bewertungen innerhalb von 72 Stunden. Ergänzend wöchentlich ein Beitrag.

Erste Bewegung in den lokalen Ergebnissen sehen die meisten Betriebe nach 2 bis 6 Wochen. Bewertungsaufbau und Fotopflege wirken kumulativ, deshalb steigt die Sichtbarkeit über mehrere Monate.

Die spezifischste, die dein Angebot beschreibt. Ein Sushi-Restaurant wählt „Sushi-Restaurant“ als Haupt- und „Japanisches Restaurant“ sowie „Lieferservice“ als Zusatzkategorie. Die Hauptkategorie ändert die Suchbegriffe, für die du überhaupt erscheinst.

In den meisten Städten liegen die Top-3-Betriebe einer Kategorie bei 150 bis 600 Bewertungen und 4,4 bis 4,7 Sternen. Wichtiger als die Gesamtzahl ist ein regelmäßiger Zulauf neuer Bewertungen.

Ja. Bei fehlenden Zeiten, alten Fotos und unbeantworteten Bewertungen sinkt die Klickrate, und Google zeigt bevorzugt gepflegte Wettbewerber im Kartenausschnitt.

Mehr Anrufe, Wegbeschreibungen und Reservierungen aus Suchanfragen wie „Pizza in der Nähe“. Entscheidend sind exakte Hauptkategorie, vollständige Öffnungszeiten, mindestens 20 aktuelle Fotos, Speisekarte mit Preisen und Antworten auf alle Bewertungen. Diese Punkte sind kostenlos und wirken direkt auf die lokale Sichtbarkeit.